Gefahrgut Strategie Beratung

Gefahrgut-Strategie-Beratung

NEU: Die Gefahrgut-Strategie-Beratung ist ein neues Service des Gefahrgut Online Center, das Sie bei der Wahl der richtigen Gefahrgut-Strategie für Ihre Unternehmen unterstützen soll.

Dieses Service ist derzeit in der Einführungsphase kostenlos, um Sie bei Ihren Gefahrgut-Entscheidungen zu unterstützen und Ihre Gefahrguttransporte jetzt in Corona-Zeit sicher, rechtskonform, sowie un- und zwischenfallsfrei zu halten.

Welche Gefahrgut-Themen können oder sollten Sie strategisch entscheiden?

  • welche Beförderungsmittel im Hinblick auf den Bestimmungsort, Sendungsgrößen, Gefahrgutklassen kann ich für meine Gefahrgüter nutzen (Vor- und Nachteile)?
  • welche Möglichkeiten der Abwicklung/Disposition Ihrer Gefahrgüter gibt es für Sie?
  • welche gesetzlichen Bestimmungen für Gefahrgut müssen Sie bei Ihrer Wahl beachten?
  • welche Erleichterungen / Freistellungen können Sie nutzen?
  • brauchen Sie für Ihre Gefahrguttransporte einen ADR-Lenker?
  • brauchen Sie einen Gefahrgutbeauftragter oder nicht?
  • welche Variante ist denkbar und sinnvoll (externer oder interner Gefahrgutbeauftragter)?
  • brauchen Sie einen Sachkundiger "Gefahrgut per Seefracht" (extern/intern)?
  • brauchen Sie einen Sachkundiger "Gefahrgut per Luftfracht" (extern/intern)?
  • welche Voraussetzungen / Ausbildungen braucht ein Gefahrgutbeauftragter / Sachkundiger Seefracht / Sachkundiger Luftfracht - Ausbildungsvarianten?
  • ist für Sie und Ihre MitarbeiterInnen (alle mit Gefahrgut befassten Personen) eine Gefahrgut-Schulung/Unterweisung notwendig - welche?
  • welche Gefahrgutschulungs/-Unterweisungs-Varianten gibt es (online/offline)?
  • Welche Dokumentation für den Gefahrguttransport benötige ich (Schulungszertifikate, Arbeitsanweisungen, Ausbildungsnachweise, Qualitätssicherungsbelege, Beförderungsdokumente, Regelwerke)?
  • was sind die nächsten notwendigen Schritte?
  • brauche ich Unterstützung, wenn ja, von wem?
  • ist Digitalisierung in einigen oder allen Gefahrgutbereichen im Einsatz, verfügbar, sinnvoll?
  • wo "drückt Ihr spezieller Schuh" im Hinblick auf den Transport von gefährlichen Gütern?

GEFAHRGUT BESTIMMUNGEN ÜBER BESTIMMUNGEN - UND FAST NIEMAND KENNT SICH WIRKLICH AUS

Beim Thema Gefahrguttransport gibt es eine Reihe von Fragen, bei denen in erster Instanz die optimale Lösung nicht so einfach erscheint. Die internationalen Übereinkommen werden in regelmäßigen Abständen geändert und zusätzlich gibt es eine Fülle von ergänzenden und/oder angrenzenden Bestimmungen, die beim Thema Gefahrguttransport ebenfalls beachtet werden müssen.

Natürlich hat auch im Gefahrgutbereich Corona zugeschlagen und wir haben in einigen Bereichen geänderte Voraussetzungen und auch "zusätzliche" Gefahrgüter (Desinfektionsmittel) bekommen.

Die Unternehmen befinden sich in einem Dschungel von Auflagen und Gesetzen in allen Unternehmensbereichen, sodass die Gefahrguttransportvorschriften nur einen kleinen Teil der Auflagen, die in einem Unternehmen beachtet werden müssen, darstellen.

? Jetzt müssen wir uns auch noch um das "doofe" Gefahrgut kümmern ? sagen vielleicht einige Mitarbeiter ...

Oft fehlen die Ressourcen oder das Wissen, um leicht und schnell die passende Transportvariante für das Gefahrgut zu finden. Diese Situation schafft in der Praxis in vielen Fällen Verunsicherung, Mehrkosten und Fehler, Transportverzögerungen und im schlimmsten Fall Strafen.

Wer nicht ganz klar weiß, was er tut, dem wird es so wie Herrn Wiesenthaler ergehen (der einen Großhandel für Tabakwaren und Trafikartikel betreibt). 

Was Herrn Wiesenthaler passierte ...

Herr Wiesenthaler hat in seiner Firma unter anderem Gas- und Benzin-Feuerzeuge mit Nachfüllungen im Programm. Er weiß, dass seine Gas-Feuerzeuge und die Gasfeuerzeugnachfüllungen der Gefahrgutklasse 2 (Gase) angehören und das die Benzin-Feuerzeuge und deren Nachfüllungen zur Gefahrgutklasse 3 (Entzündbare flüssige Stoffe) zählen. Normalerweise nimmt sein Vertreter diese Produkte im Lieferwagen (auf der Straße) mit und es gibt auch keine Schwierigkeiten, denn Hr. Wiesenthaler hat gelernt diese Produkte unter Sondervorschriften bzw. der Transportvariante "begrenzte Menge" richtig zu befördern. 

Jetzt hat er neue Produkte in sein Sortiment aufgenommen - Feuerzeuge mit Lithium-Akkus (Gefahrgutklasse 9 - Verschiedene gefährliche Stoffe und Gegenstände) und Desinfektionsmittel auf Ethanol-Basis (Klasse 3) in 500 ml Gebinden und 5 Liter Kanistern.

Weil sein Kunde Hans Frisch von den neuen Produkten voll begeistert ist, bestellt dieser voller Freude 
200 Stk. Lithiumfeuerzeuge und 50 Stk. 500 ml Plastikflaschen Desinfektionsmittel und 150 Liter Nachfüllkanister Desinfektionsmittel. Weil es schnell gehen soll, wird diesmal die Spedition Fahrschnell für den Transport beauftragt.

Am Tag der Abholung ist die Aufregung groß, der Fahrer der Spedition Fahrschnell weigert sich die Sendung mitzunehmen - er schreit nach Papieren und Punkten und verlangt "merkwürdige" Piktogramme auf den Lithium-Feuerzeug-Kartons. Die Spedition Fahrschnell verlässt unseren Großhändler ohne Sendung.

Weil Herr Wiesenthaler seinen Kunden "glücklich machen" will, setzt er sich nun selbst in den zweiten firmeneigenen Lieferwagen und startet die Fahrt zum Kunden.

Während der Fahrt wird Herr Wiesenthaler von seiner Frau angerufen. Diese ist gerade mit seiner Buchhaltung beschäftigt und hat eine dringende Frage - es eilt, der USt-Abgabetermin droht.

Der Lieferwagen hat keine Freisprecheinrichtung und Herr Wiesenthaler muss sein Handy ans Ohr halten. Das entgeht  dem freundlichen Exekutivbeamten am Straßenrand nicht.

Herr Wiesenthaler wird gestoppt. Das Handy am Ohr wird besprochen und mit Euro 30,- beziffert. Bei der routinemäßigen Fahrzeugkontrolle entdeckt der schon etwas strenger gewordene Exekutivbeamte die Ladung. Herrn Wiesenthaler informiert bereitwillig über deren Inhalt. 

Jetzt beginnt das echte Nightmare für Herr Wiesenthaler.

Unser Exekutivbeamte, der kein Gefahrgutprofi ist fordert Verstärkung an.

Als die Profis der Gefahrguttruppe eintreffen, gibt es eine volle Gefahrguttransportkontrolle.

Die Fahrt von Herrn Wiesenthaler ist vorläufig endgültig beendet. Herr Wiesethaler kocht innerlich. Er argumentiert - volles Programm. Die Gefahrgutprofis bleiben unbeindruckt. Bis Herr Wiesenthaler alles Notwendige beschafft hat, dauert es einen halben Tag.

Jetzt darf er seine Fahrt zu seinem Kunden Hans Frisch fortsetzen. Herr Frisch ist natürlich sauer, weil die dringend benötigte Ware verspätet eintrifft.

Und ein paar Wochen später flattert ein Briefchen von der Bezirkshauptmannschaft ins Haus. In diesem wird Herr Wiesenthal höflich aufgefordert, zu den laufenden Anzeigen betreffend Gefahrguttransportübertretungen als Absender, Verpacker, Verlader, Fahrzeugführer und Beförderer Stellung zu nehmen. 

Das Dokument ist gespickt mit Paragrafen und den zugehörigen Beanstandungen. Er wird aufgefordert insgesamt die wunderbare Summe von € 4.350,- zu bezahlen - ansonsten droht "Knast".
Beeinspruchung ist möglich innerhalb von 2 Wochen. 

Herr Wiesenthaler ist entsetzt und verwirrt. Er fragt seinen Kumpel und Anwalt Heinz Scheidungsleicht, was er tun soll. Heinzi schreibt einen Brief an die Behörde (zum Freundschaftspreis von € 99,-). Herr Wiesenthaler muss aber trotzdem volle Kanne (€ 4.350,-) zahlen ....

Gefahrguttransport-Strafen

KEIN HAPPY-END SONDERN
ENDE MIT SCHRECKEN!

Leider könnte ich Ihnen einige solcher Horrorgeschichten erzählen, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Aber wir wollen verhindern, dass es Ihnen auch nur annähernd so geht, wie Herrn Wiesenthaler, daher gibt es jetzt die Gefahrgut-Strategie-Beratung.

Wenn Sie von vorneherein wissen, was Sie erwartet, können Sie im Vorfeld, die richtigen Entscheidungen treffen und schützen sich und andere vor Probleme, Lieferverzögerung, Strafen, Katastrophen. 

Achtung: Auch unsere Zeit ist knapp, daher buchen Sie unser kostenloses Gefahrgut-Strategie-Beratungsservice nur, wenn Sie sich ernstlich mit Ihren Gefahrguttransporten auseinandersetzen müssen oder wollen.

Dieses Beratungsservice ist eine Strategieberatung, in der wir Ihnen die Möglichkeiten, die Chancen und Risken für Ihre Gefahrguttransporte aufzeigen - danach habe Sie eine klare Vorstellung, welche Transportvarianten für Ihre Destinationen und Sendungsgrößen in Frage kommen und welcher Aufwand damit verbunden sein wird.

Die Gefahrgut-Strategie-Beratungtermine sind auf 15 Minuten eingestellt, wenn ein Termin 30 Minuten dauert - auch kein Problem - wir wollen doch, dass Sie in der Folge wissen, was Sie tun oder was nicht.

Die Gefahrgut-Strategie-Beratung wird von uns über das Tool Zoom durchgeführt, weil es von allen Geräten und Systemen zu erreichen ist und die Bedienung sehr einfach ist (auch die Queen nutzt Zoom). Weiters gibt es mehr Möglichkeiten der Interaktionen und Präsentation als nur am Telefon. Die Sessions werden aufgenommen, was bedeutet, dass Ihnen die Inhalte auch noch nach unserem Gespräch zur Verfügung stehen.

Zoom ist eine sehr einfache Plattform. Sie können per Smartphone, Tablett, Laptop, PC oder Browser teilnehmen (einzige Voraussetzung WLAN).

Falls Sie von einem Firmen PC teilnehmen wollen, fragen Sie dennoch Ihre EDV-Abteilung, ob der Zugang bzw. die Teilnahme über Browser ohne Probleme möglich ist bzw. um eine entsprechende Freischaltung.

Die Gefahrgut-Strategie-Beratung ist keine Gefahrgut-Transport-Beratung, in der Sie bis ins Details hören, wie Ihr Gefahrguttransport abgewickelt wird - dazu ist die Zeit einfach zu knapp. Die Gefahrgut-Strategie-Beratung ist auch keine Gefahrgut-Online-Schulung bzw. Unterweisung (bieten wir jetzt - wenn erlaubt und sinnvoll ebenfalls an). 

Wenn Sie Ihren Termin buchen, bitte darauf achten, dass es zeitlich für Sie passt, damit wir möglichst wenig absagen oder verschieben müssen. In Notfällen ist dies natürlich möglich. Die Terminbuchung erfolgt über das Tool Calendly (nach erfolgter Buchung erhalten Sie eine Terminbestätigung und den Link zum Meetingraum an dem von Ihnen gewählten Termin.

Ja, ich möchte mein unverbindliches, kostenloses Gefahrgut-Strategie-Gespräch jetzt buchen!

Meist ist die optimale Lösung einfacher als gedacht

Es gibt für jedes Unternehmen und jedes Gefahrguttransportproblem meist relativ einfache, rechtskonforme und sichere Lösungen, wenn wir die richtige Strategie kennen.

Fehlt ein Aspekt oder gibt es - wie so oft im Gefahrgut - nur Halb-. Alt-, oder sogar Falschinformationen, dann ist der Weg zum sichere, rechtskonformen, un- und zwischenfallsfreien Gefahrguttransport steinig oder manchmal sogar unmöglich.

Im Gefahrgut-Strategie-Gespräch erfahren Sie genau was Sie tun müssen oder auch nicht.

Wir zeigen Ihnen unter dem Motto 

SO EINFACH WIE MÖGLICH - SO VIEL WIE NOTWENDIG,

genau die Möglichkeiten, die Sie haben um Ihre Gefahrguttransporte sicher, rechtskonform, un- und zwischenfallsfrei abzuwickeln.

Für wen ist das Gefahrgut-Strategie-Gespräch geeignet?

  • Für alle, die sich mit dem Thema Gefahrguttransport neu beschäftigen und sich Klarheit über die Chancen, Risken und Möglichkeiten verschaffen wollen
  • für Gefahrgutverantwortliche, Qualitätsmanager, Logistik- und Lagerverantwortliche die Ihre Prozesse/Transportarten/Destinationen/Sendungsgrößen ändern, umstellen, optimieren wollen/müssen
  • für geplagte Gefahrgutbeauftragte, die im normalen Alltagsgeschehen zu wenig Zeit haben, die aktuellen Möglichkeiten auszuloten oder zu überprüfen.
  • für Geschäftsführer/Inhaber von kleineren oder mittleren Unternehmen, die sich selbst ein Bild machen wollen

Wir haben doch keine Gefahrgüter / Gefahrguttransporte ...

Diese Aussage hören wir häufig und in den meisten Fällen ist sie falsch ...

In fast jeder Branche finden wir heute Gefahrgüter und sei es nur Desinfektionsmittel oder Abfälle, die nach den  Gefahrguttransportbestimmungen  gefährlich sind ( wie z.B. Batterien).  Die Gasflasche in der Werkstatt und das Benzin für den Rasenmäher zählen auch zu den gefährlichen Gütern. 

Eine weitere extrem gefährliche Miß-Meinung ist es, das, wenn ein Unternehmen für die Beförderung seiner gefährlichen Güter Erleichterungen (wie z.B. begrenzte Mengen) oder Freistellungen (z.B. SV 375) nutzt - das Produkt kein Gefahrgut ist. 1 kg mehr in der Verpackung oder die Änderung des Beförderungsmittel kann aus dem "angeblich Nichtgefahrgut" einen vollen Gefahrguttransport werden lassen. 

Auch die Aussage "als Privater führe ich dieses Produkt z.B. Propangas doch völlig ohne Auflagen", heißt nicht, dass Sie dieselbe Propangasflasche im Firmenauto ebenfalls ohne Auflagen transportieren dürfen. 

Falschaussagen, Halb- und Altwissen von anderen und im Internet

Machen Sie Schluss mit Unsicherheit und der Gefahr von unrichtigen Aussagen und entscheiden Sie sich jetzt für Klarheit und Sicherheit und buche Sie jetzt in der Einführungsphase kostenlos und unverbindlich Ihre Gefahrgut-Strategie-Beratung:

Ja, ich möchte mein unverbindliches, kostenloses Gefahrgut-Strategie-Gespräch jetzt buchen!

Wir freuen uns auf das Gefahrgut-Strategie-Gespräch mit Ihnen und wünsche Ihnen zwischenzeitlich sichere, rechtskonforme, un- und zwischenfallsfreie Gefahrguttransporte.

Liebe Grüße
Sieglinde Eisterer + Team

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